Keine Vergebührung mehr

Keine Gebühren mehr für Mietverträge

Nun ist es offiziell und auch im Bundesgesetztblatt verankert. Alle ab dem 11.11.2017 abgeschlossenen privaten Mietverträge dürfen nicht mehr vergebührt werden. Somit fällt ein erheblicher Betrag gleich am Anfang weg.

Hurra!

Über die Gesetzesänderung könnt Ihr Hier nachlesen:

 

 

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Wie war es davor?

Was bedeutet dieses Wort „vergebühren“ überhaupt, fragen die neuen Zugewanderten. Nun, Ihr schließt für Eure Wohnung einen Mietvertrag ab und dafür, dass dieser Vertrag existiert und Vermieter und Mieter unterschreiben, verlangte das Finanzamt eine Gebühr. Diese setzte sich in etwas so zusammen:

Beispiel: 
Wohnungsmietvertrag, Vertragsdauer 5 Jahre, monatlicher Bruttomietzins (inkl. Betriebskosten, USt, etc. ) 1.500,00 Euro, Jahreswert daher 18.000,00 Euro

Vergebührung: 18.000,00 Euro x 3 : 100 = 540,00 Euro

Für private Mietverträge ist das nun endlich vorbei.

 

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Über Dietmar Böhm

Ein Tausendsassa in der Wirtschaft: Augenoptiker, Autor, Trainer, Prüfer, Social Media Manager sind nur ein Teil des beruflichen Spektrums.

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